Folgende Möglichkeiten um nicht genutzte Nahrungsmittel auf Feldern, Gärten und anderen Quellen für Menschen in Not zu verwerten:

- Nachernten bei Bauern, wo gibts im Moment Äcker die man nachernten kann? Asylwerber können beim Ernten mithelfen
- Küchen in Schulen und sonstigen Einrichtungen finden, Koop z.B. mit der Initiative BestOfTheRest
- Auskochen für alle Menschen in Not, entweder Speisen für Flüchtlinge am Weg in flüssiger Form (PowerDrink - Natua.Pua, Suppen, etc.) vorbereiten und in PET Flaschen oder 5 Liter Kanister abfüllen, zusätzlich zu Trockenfrüchten/Brot/Obst/Dörrwaren
- Lebensmittel waschen und für lokale Suppenküchen, Eintöpfe und Gulaschkanonen vorbereiten (z.B. für TWO und einheimische Menschen in Not)
- Qualitätskontrolle durch Anwesenheit Koch von Bundesheer, Rettungsdienst, Chefkoch oder Aufsicht durch schulische Einrichtung
- Einkochen und Lagerung für Winternutzung

Wir freuen uns auf Kontakt mit Mithelfern, Mitorganisatoren und Partnervereinen!

Wann begann es?

Die Zeit der Kelten war in Sommer und Winter unterteilt, wobei Samhain, das Ende vom Sommer und Anfang des Winters bedeutet. Hierbei wurde die Ernte zusammengesammelt und dies zum Anlass genommen, dass sich die Familien zusammensammelten um den landwirtschaftlichen Erfolg zu feiern und die Rückkehr der Arbeiter vom Feld, da nun eine karge Zeit bevorstand und in der Winterszeit das soziale Zusammenleben im Mittelpunkt stand. Die Kelten waren zu dieser Zeit äußerst wissbegierig, was Ihre Zukunft betraf und Orakel fanden großen Anklang - barmbrack, dumb supper, all hallows evening (Mit Hilfe dieser Opfer und Gaben in Form von Speisen wollte man die Geister beschenken und besänftigen. Jahre später begann man Gesichter in Rüben zu schneiden und schnitzen, um den bösen Mächten (Geistern) glauben zu machen, dass bereits eine verdammte Seele hier wohnte; getäuscht sollte der Geist weiterziehen. Im 19. Jahrhundert um genauer zu sein um ca. 1850 wanderten tausende Iren nach Amerika, um dort eine neue Heimat, eine Arbeit wie auch einen Unterhalt zu finden! Dem war noch nicht genug, nahmen die Iren auch Ihre Bräuche mit, darunter auch der Brauch um Halloween. Da aber in Amerika zu dieser Zeit Rüben eher nicht verbreitet waren, musste hierfür ein Ersatz gefunden werden, und so wich man auf den Kürbis aus; welcher bis heute noch als "Jack o'Lantern" (Kürbislaterne) dient!)

dumb supper, eine alte Idee: Eine Suppenküche oder Volksküche ist eine öffentliche Essensausgabe für Bedürftige, gratis oder gegen geringes Entgelt.

Mit der Suppenküche möchten wir Menschen die Gelegenheit bieten gutes Essen zu genießen, neue Menschen kennenzulernen, sich auszutauschen gemeinsam zu kochen.

Gesunde, einwandfreie Lebensmittel, welche nicht mehr verkauft bzw. von regionalen Landwirten voraussortiert wurden, werden gemeinsam zu einer Suppe verkocht oder eingemacht und - gerne gegen eine kleine Spende - an die Gäste ausgegeben. Jeder soll jedoch satt werden - ob mit oder ohne Spende!

Essen und Kochen gewinnt immer mehr Bedeutung in unserer Gesellschaft. Es verbindet alle Nationalitäten, Altersgruppen und Einkommensschichten. Durch die Verwertung jener Lebensmittel, die ansonsten in der Mülltonne landen würden, treten wir nicht nur für den Klimaschutz ein, sondern bringen auch Menschen zueinander, die gutes Essen schätzen.

Der gesamte Erlös wird an bedürftige Mitmenschen gespendet bzw. kommt Flüchtlingen zugute.

Bitte um Info über Erntestellen:

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