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Solidarische Zukunft

Wie können wir solidarisch Ökologisch werden und ökonomisches Gemeinwohl bewirken?


1) Ganzheitlich solidarische Elemente erkennen und für das Handeln festlegen -> Erdcharta, Weltethos, Permakultur als Ethik festlegen, Agenda 21 als eine mögliche Handlungsweise erkennen und
2) sofort wunderbare Dinge lokal bewirken um daraus
3) Freiraum zu geben, damit neue Ideen Zugang zu Ressourcen finden, und alte Ideen verbessert werden können daraus wieder
4) Plattformen bilden, damit man sich mit möglichst viel Konsens auf die Zukunft freuen kann, dazu wichtig sind
5) Vereinsunabhängige projektbezogene Newsletter um einer Ausgrenzung wegen Ressourcenmangel entgegenzuwirken und lokale Wirtschaft, aber mit
6) Bedarfsorientierter Produktion und Vekauf ohne Marketing und Werbung über den lokal optimalsten Gemeinwohl produzenten - wiederrum als lokale/regionale souveräne OpenSource Software mit Hardware mit Sonnenstrom (funktionale Demo unter www.fairnette.at), dadurch auch rechtzeitiges Erkennen von lokalem Mangel und optimale Güterverteilung
7) Viele kleine solidarische Kreise mit max. 200-500 Menschen die sich noch gut kennen und den ökologischen Fußabdruck <= 1 halten,
sich ergänzende Berufsgruppen als lokale Kreise bilden und Kreisübergreifend Finanzierung für technische Medizin, Forschung, etc.

Angewendet z.B. aktuell in Österreich

Initial: z.B. Familienfreundliche Gemeinde, Energiemasterplan - Energiegenossenschaften, Leaderförderungen, etc.

a) Kleine Verkäufe an Privat mit Umsatzsteuerbefreiung bis 30.000€ können als Verein gemacht werden - wichtig kein Gewinn da sonst Körperschaftssteuer anfällt.
b) Verein mit ethischen Grundlagen gründet 5000€ GmbH für größere Vorhaben,
d.h. sind die sozialen Aspekte im Verein und wirtschaftlichen Aspekte in der GmbH - mit Risikoschutz und immer 100% Vereinseigentum
c) Genossenschaften siehe auch Revisionsverband
d) Verknüpfung der wirtschaftlichen Aspekte über eine regionale Stiftung für z.B.
http://www.gegenseitig.de/unsere-pag/gegenseitig.html
https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kartoffeln-zu-verschenken
https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerenergiegenossenschaft
e) Verknüpfung der sozialen und sozietären Aspekte über das Constellation Modell

Constellation

Constellation Governance Model

Constellation Governance Model

Abgaben, Fixkosten im Geldsystem können im Moment nur über das Geldsystem von einer Kommune finanziert werden

Beispiel Land

Plattform Zivilgesellschaft Kärnten

Stewardship-Group: Die Gründer bzw. weitere Initiativen lt. Procedere und Aufnahmeformular

Arbeitsgruppen: lt. Themenschwerpunkten die in einem Partizipations-Prozess gefunden wurden

Sekretariat: noch offen, arbeitet aber nach Raumnutzungskonzept für alle Vereine einer Gemeinde Prinzipen und über Vereinsunabhängige Newsletter (einmal intern über Plattform, einmal über Transition Seite)

Beispiel Region

Plattform Nachhaltigkeit Feldkirchen

Plattform Transition Town Friesach (Arbeitsgruppen wurden bisher nur durch Veranstaltung im KostNix Laden gefunden, wir dürfen aber nun in Stadt-Räumlichkeiten eine Folgeveranstaltung machen)

Plattform Villach

Verband - Stiftung secoteco und Partner

Erdcharta, Weltethos, Permakultur, Agenda 21, Solidarisch.
Daraus erfolgt Zutritt zum Raumnutzungskonzept für alle Vereine einer Gemeinde

Partnervereine werden von Stiftung in Ihren Visionen gefördert und können gespendetes Vermögen der Stiftung spenden die dann wieder die Vereine in Ihrem Zweck fördert.

Haftungsauschlüsse bei Gratisprodukten


Die optimale Versicherung (bzw. Nichtversicherung ..) für den Betreiberverein:

- Durch unterschriebenden Haftungsauschluss
- Durch Mitgliedschaft beim Verein (0 €)
- Durch Veranstalterversicherung bei großen Events mit vielen Besuchern die keinen Haftungsauschluss
oder Mitgliedschaft machen wollen (ab ca. 86€ pro Event).

Die optimale Versicherung (bzw. Nichtversicherung ..) für den Abgeber:

- Durch unterschriebenden Haftungsauschluss

Wie, wo fängt man an, z.B.:

- Film und Bastelabend z.B. Thema Bienen (wichtig sind auch die 200 Wildbienen wo
jede eine andere Pflanzen "betreut"):
http://www.queenofthesun.com
http://www.bienenkiste.de/media/downloads/index.html
- PopUpStore - Belebung nicht genutzter Flächen - Schenken Tausche Teilen
(KostNix mit Lebensmittel und ohne Lebensmittel)
- WochenMarktBelebung - Herzeigen von Initiativen
- KostNix Laden für Lebensmittel und Nicht-Lebensmittel (ggf. als familienfreundliche Gemeinde)
Lebensmittel die nicht konsumiert werden, können vom Handel von ehrenamtlichen Mitmachern abgeholt werden, und auch von Privaten (auch Touristen!)
 gebracht werden, die Waren werden ggf. ausgekocht und die Speisen können von allen gratis konsumiert & angeholt werden
- Kleiner Bauernladen für tägliche Produkte
- Eigene Produkkreationen als Ersatz für Cola&Co.
- Kinderecke (u.U. auch mit Betreuung damit Frauen sich & Ideen einbringen können) und Kommunikationsraum
- Einkaufsgemeinschaft lokaler Produkte (FoodCoop)
- Erntehilfe - Nachernte (Koordinierung über http://www.fairnette.at möglich)
- Vorbestellsystem lokaler/regionaler Produkte inkl. "sonahalsmöglich - Kisterl" über http://www.fairnette.at/umgebung.php und
energieoptimale Verteilung der Bestellungen über viele Verteilpunkte, E-Autos und Smartphone-App
- Gemeinsames integratives Kochen und Produzieren
- Permakulturlandwirtschaft
- Ideenfreunliche, ermöglichende, einladende Umgebung und Anregung lokaler Innovation für Produkte und Verfahren für ökologischen Fußabdruck <= 1 (http://www.fairnette.at/buildit.php)
- E-Stecker an den Verteilpunkten
- CoWorking Space für Vereine über die Entwicklung eines Gemeindefreiraums (http://www.transition-kaernten.net/antraege/freiraum/Gemeinde%20Freiraum.png)
- Koop mit AMS für z.B. Kinderbetreuung, Regio-Kiste, Auskochen, 50+, etc.
- Lokaler Hausbau mit möglichst lokalen Produkten und Vorplanung der Produktion: http://www.secoteco.eu/homepage_img/oekosiedlung_full.pdf,
generell eine Experimentierfläche für Siedlungsideen, Hausbau und Workshops
- Interkulturalität undAsylkommunikation, Integration, Deutsch lernen beim tun (Garteln,Reparieren, Schenken, Tauschen, Teilen, Basteln), Fremde Sprachenkennenlernen, Berichte aus der Heimat hören, Hintergründe zurFlucht, Ideen gemeinsam mit den Asylwerbern etwas zu machen undgleichzeitig Ihnen Deutsch zu lernen, globale Vernetzung, lokalesHandeln - angewendet in
Ökodörfern, Reparaturtischen, etc.
Mit Hilfe von: http://www.transition-kaernten.net/antraege/asyl/AsylIntegration.pdf

Termine

Friesach Kost*Nix Laden (Hauptplatz)

Fr: 15:00 - 19:00 Uhr Dinge

Sa: 09:00 - 12:00 Uhr Dinge

Friesach Lebensmittel retten&teilen (Bahnhofstraße 2)

Mi: 17:30 - 18:30 Uhr Essen (Foodsharing)

Feldkirchen Kost*Nix Laden (Villacherstr. 7)

Mo: 17:00 - 18:00 Uhr Dinge

Mi: 17:00 - 18:00 Uhr Essen (Foodsharing)

Feldkirchen Offenes Büro (Bambergerplatz 12)

Mo: 13:00 - 16:30 Uhr CoWorking, RepairCafe auf Anmeldung

Mi: 13:00 - 16:30 Uhr CoWorking, RepairCafe auf Anmeldung

Fr: 16:00 - 18:15 Uhr Tauschkreis FE, geplant: jeden 3ten Freitag im Monat Fr: 18:30 - 20:30 Uhr Organisierte Direktvermarktung, jeden 3ten Freitag im Monat

Radenthein Kost*Nix Laden (Hauptstrasse 26)

Di,Do: 14:00 - 16:00 Uhr Dinge, Essen (Foodsharing)

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