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EssenTeilen - Konzept FoodSharing

FairteilStellen

(werden von vielen Vereinen organisiert)

Klagenfurt Stadt

Gerichtsgasse 4, 9020 Klagenfurt

Mo, Mi, Fr

14.00 – 18.00 Uhr

Adolf-Kolping-Gasse 2, 9020 Klagenfurt

Mi, So

16.00 – 18.00 Uhr

Spitalgasse 2, 9020 Klagenfurt

Mo, Mi, Fr

Di, Do

Sa

14.00 – 18.00 Uhr

10.00 – 12.00 Uhr

10.00 – 14.00 Uhr

Villach Land

St. Peter 33, 9184 St. Jakob im Rosental

Mi, Sa

18.30 – 20.00 Uhr

Villach Stadt

Maria-Gailerstrasse 34a

Mo – Sa

ab 11.00 Uhr

Willroiderstraße 9; 9500 Villach

Mo – Fr

09.00 – 13.00 Uhr

Bogenfeldweg 64, 9580 Bogenfeld

Sa

17.00 – 20.00 Uhr

Feldkirchen

Villacherstraße 7, 9560 Feldkirchen

Mi

17.00 – 18.30 Uhr

St. Veit

Friesach, Bahnhofstraße 2, 9360 Friesach

Mi

17.30 – 18.30 Uhr

Spittal an der Drau

Radenthein, Hauptstraße 26, 9545 Radenthein

Di, Do

14.00 – 16.00 Uhr

Paternion - Scharnitzen 10, 9711 Scharnitzen

Mi

Sa

17.00 – 18.30 Uhr

16.00 – 17.15 Uhr

Mölltal - Untergratschach 10, 9821 Untergratschach

Do

11.00 – 13.30 Uhr

Dellach im Drautal 100, 9772 Dellach im Drautal

Sa

17.00 – 19.30 Uhr

Völkermarkt

Kühnsdorf West Nr. 22, 9125 Kühnsdorf

Mi

15.00 – 16.00 Uhr

FoodSharing Kurzinfo

- Für Foodsharing werden Lebensmittel vor oder nach Überschreiten der Mindesthaltbarkeit von Märkten, Herstellern und Sammlern bereitgestellt

- Für Foodsharing werden Lebensmittel von Privaten zur Verfügung gestellt

- Für Foodsharing werden Gratis-Räume zur Gratis- Verteilung an Alle zur Verfügung gestellt

- Foodsharing arbeitet mit anderen sozialen Einrichtungen Hand in Hand, Überschüsse werden an andere Standorte verteilt

- Jeder ist willkommen um an Lösungen für einen ökologischen Fußabdruck kleiner 1 und für bessere soziale Bedingungen mitzuarbeiten

FoodSharing Geschichte

Erster Wiener Volksküchenvereinm Gruppenbildnis leitender Damen des Erster Wiener Volksküchenvereins auf dem Nordbahnhof, um 1914

http://www.bildarchivaustria.at/Pages/ImageDetail.aspx?p_iBildID=307063

Es gab auch schon jüdische Küchen und Abgaben von überschüssigen Lebensmitteln.

Es sind bis zu 30 verschiedene Voküs allein aus dem links-autonomen Spektrum vorhanden. Sie dienen meist eher kommunikativem und gemeinschaftlichem Zweck als dazu, konkrete Not zu lindern. Ausnahmen bilden allerdings MigrantInnenvoküs, die in manchen linken Zentren zusätzlich Flüchtlings- und Rechtsberatung anbieten.

VOKÜ / vegane volksküche, 29.05.2005, 17:00, ab diesem Monat neu: VOKÜ von nun an jeden Sonntag!!! ab ca.17 uhr, Gratis schmausen von gratis Geschnorrtem und hiernach gratis Verkochtem (auch etwas, das nix kostet ist etwas wert, net woa?!) gegen Überproduktion und Wegwerfgesellschaft, TÜWI,Peter Jordanstr. 76,1190 Wien,tuewi.action.at,kultur (at) tuewi.action.at, http://tuewi.action.at/

Verwunderung am Frühstückstisch: toller Brunch am letzten Tag vom Camp, aber wo sind die obligatorischen Spendeneimer? Auch die lautstarken Ansagen der Vokü-Crew sind nicht zu hören. Statt dessen voll geladene Tische, Bratkartoffeln, Müsli, Sojamilch, Grießbrei, Brot und Burger. Lecker…trotzdem, die Verwunderung weicht nicht. Irgendwie muss das Essen doch bezahlt werden? Muss es nicht! Die Vokü ist Teil eines Netzwerkes, welches Nicht-Kommerzielle Landwirtschaft (NKL) betreibt. Dieses Netzwerk besteht gleichermaßen aus Erzeugern und Verbrauchern, die Grenzen sind fließend. Es ist eine große Bedarfsgemeinschaft aus den verschiedensten Teilen der Nahrungskette. Die Vokü versteht sich ganz klar als Teil davon, aber auch die Campteilnehmer_innen sind ein Teil.

FoodSharing selbst erklärt

FOODSHARING ist eine Internet-Plattform, die Privatpersonen, Händlern und Produzenten die Möglichkeit gibt, überschüssige Lebensmittel kostenlos anzubieten oder abzuholen. Über FOODSHARING kann man sich auch zum gemeinsamen Kochen verabreden, um Lebensmittel mit anderen zu teilen, statt sie wegzuwerfen.

Knapp 40kg Lebensmittel im Wert von einigen hundert Euro wirft jeder Österreicher im Schnitt jährlich weg. Zwei Drittel des Abfalls wären vermeidbar, weil die weggeworfenen Lebensmittel noch genießbar sind. Auch Supermärkte, Lebensmittelfabriken und Gastronomie werfen jährlich mehrere Millionen Tonnen Lebensmittel weg, und sogar die Bauern müssen einen großen Teil ihrer Ernte aussortieren, weil der Handel nur makellos aussehendes Obst und Gemüse abnimmt. Lebensmittelverschwendung ist eines der größten und meist übersehenen Probleme unserer Generation. Unsere Großeltern hatten ein ganz anderes Verhältnis zum Essen als wir heutzutage. Innerhalb von nur zwei Generationen haben wir uns zu einem Volk von Verschwendern entwickelt. Wir vernichten über die Hälfte der für uns produzierten Nahrung, auf ihrem Weg vom Feld bis zu unseren Esstischen. Gleichzeitig leiden auf unserem Planeten eine Milliarde Menschen täglich Hunger. FOODSHARING möchte auf diese Problematik aufmerksam machen und entgegenwirken.

Über die Internet-Plattform können Lebensmittel in der Umgebung geteilt werden. Jeder, der Lebensmittel übrig hat, zu viel eingekauft hat, unerwartet zum Essen eingeladen wurde, die Früchte seiner Obstbäume nicht alle verwerten kann oder in den Urlaub fährt usw. kann den Überschuss in einem Essenskorb auf myfoodsharing.at eintragen. Von seinem jeweiligen Standort erkennt man, wer in der Umgebung Lebensmittel im Angebot hat und kann diese abholen oder sich zu einer gemeinsamen Kochaktion verabreden.

Das Projekt wurde Anfang 2012 von einigen Leuten in Köln ins Leben gerufen. Dazu gehört auch der Filmemacher Valentin Thurn, der mit seinem Dokumentarfilm 'Taste the Waste' bereits auf das Thema der Lebensmittelverschwendung aufmerksam gemacht hat. Es fanden sich immer mehr Unterstützer und Interessierte, so dass im Mai ein gemeinnütziger Verein gegründet wurde, der sich bis heute um die Organisation des Projektes kümmert.

Am 31. Mai 2013 drückten vor laufender Kamera der österreichische Lebensminister Nikolaus Berlakovich, der Kölner Filmemacher und Foodsharing-Pionier Valentin Thurn und Martin Haiderer, Vorsitzender der Wiener Tafel auf den roten Knopf.

Gleichzeitig wurde in der BioWerkstatt in Wien, Biberstraße 22, der erste österreichische Fair-Teiler eröffnet. Die rund 8,5 Millionen Einwohner der Alpenrepublik werfen zurzeit jährlich rund 160.000 Tonnen Lebensmittel im Wert von etwa einer Milliarde Euro weg, die noch genießbar sind. Österreich hat sich zum Ziel gesetzt, diese Menge in den nächsten drei Jahren um 20 Prozent zu verringern. Nun haben die österreichischen Foodsharer es selbst in der Hand, das Angebot im Land bekannt zu machen und möglichst viele Menschen zum Mitmachen und Mit-Teilen zu motivieren.

lebensmittelretten.de

Lebensmittelabfälle in Österreichs Haushalten

Wussten Sie, dass laut einer aktuellen Studie jährlich 157.000 Tonnen Lebensmittel sowie Speisereste im Restmüll landen? Dass pro Haushalt und Jahr Waren im Wert von 300 Euro entsorgt werden?  

Werfen Sie Lebensmittel nicht einfach weg!

Jährlich landen österreichweit rund 157.000 Tonnen Lebensmittel (verpackt und unverpackt) sowie Speisereste im Restmüll. 

Das sind 15 % des Restmülls in Österreich.

157.000 Tonnen entsprechen einer Menge an Lebensmitteln (ohne Getränke und Milch), die etwa eine halbe Million Menschen in einem Jahr zu Hause konsumieren.

Jeder Österreicher bzw. jede Österreicherin wirft jährlich 19 kg weg.

19 kg entsprechen rund 380 Semmeln pro Person/Jahr.

Pro Haushalt und Jahr werden Lebensmittel im Wert von durchschnittlich rund 300 Euro weggeworfen.

Am häufigsten entsorgt werden Brot, Süß- und Backwaren (28 Prozent).

Auf Platz zwei der Lebensmittelabfälle kommen Obst und Gemüse (27 Prozent).

Milchprodukte und Eier rangieren auf Platz drei (12 Prozent). 

Fleisch, Wurstwaren und Fisch folgen auf Platz vier (11 Prozent).  (Quelle: Institut für Abfallwirtschaft, BOKU Wien, DI Felicitas Schneider et. al., “Sekundärstudie Lebensmittelabfälle in Österreich“, November 2012)  

Machen Sie mit!

Wir alle müssen Verantwortung übernehmen und unseren Beitrag zur Vermeidung und Verringerung von Lebensmittelabfällen leisten.   Wir alle können gemeinsam an einem Strang ziehen und bereits mit kleinen Maßnahmen eine große Wirkung erzielen.

FoodSharing in der Wikipedia

Termine

Friesach Kost*Nix Laden (Hauptplatz)

Fr: 15:00 - 19:00 Uhr Dinge

Sa: 09:00 - 12:00 Uhr Dinge

Friesach Lebensmittel retten&teilen (Bahnhofstraße 2)

Mi: 17:30 - 18:30 Uhr Essen (Foodsharing)

Feldkirchen Kost*Nix Laden (Villacherstr. 7)

Mo: 17:00 - 18:00 Uhr Dinge

Mi: 17:00 - 18:00 Uhr Essen (Foodsharing)

Feldkirchen Offenes Büro (Bambergerplatz 12)

Mo: 13:00 - 16:30 Uhr CoWorking, RepairCafe auf Anmeldung

Mi: 13:00 - 16:30 Uhr CoWorking, RepairCafe auf Anmeldung

Fr: 16:00 - 18:15 Uhr Tauschkreis FE, geplant: jeden 3ten Freitag im Monat Fr: 18:30 - 20:30 Uhr Organisierte Direktvermarktung, jeden 3ten Freitag im Monat

Radenthein Kost*Nix Laden (Hauptstrasse 26)

Di,Do: 14:00 - 16:00 Uhr Dinge, Essen (Foodsharing)

nächste Termine

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